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Kivusee & Westliche Region

RuandaKivusee & Westliche Region

Beschreibung

Kivusee & Westliche Region 

Kibuye ist eine idyllische Seestadt, die am Ostufer des Kivusees und im Westen Ruandas liegt. Hier finden Sie mit Pinien und Eukalyptusbäumen bepflanzte Hügel. Familien und Besucher genießen die kleinen Strände und das Baden im See in ruhiger Umgebung. Kibuye ist auch ein wichtiger Zwischenstopp auf dem Kongo-Nil-Trail, einer beliebten Route zum Wandern oder Radfahren, die sich von Gisenyi (am Kivu-See) nach Kamembe erstreckt. 

Der Burera-See oder Bulera liegt im Nordwesten Ruandas an der Grenze zu Uganda. Mit einer Fläche von 55 Quadratkilometern ist er der zweitgrößte See des Landes. Die nächst größere Stadt ist Musanze, die 25 km westlich des Sees liegt. Der Lake Burera ist einer der Zwillingsseen des Gorilla Hochhlandes und ein fabelhaftes Ziel, an dem Sie einen Eindruck vom Landleben in Ruanda bekommen. Höhepunkte in dieser Gegend sind ein kultureller Spaziergang in ein Bergbaudorf am Nordufer, ein authentisches Mittagessen beim lokalen Fischer sowie eine Kanu- oder Motorbootfahrt zu den spektakulären Vulkanen und den kleinen umliegenden Inseln. 

Der 2700 Quadratkilometer große Kivu-See ist Afrikas achtgrößter See und liegt auf einem Grabenbruch, der vulkanische Aktivität in der Gegend verursacht. Der Kongo-Nil-Weg ist eine berühmte Passage, die sich entlang dieses kristallklaren Süßwassersees schlängelt, einer der berühmtesten Abschnitte des Landes. Wandern ist eine der beeindruckendsten Möglichkeiten, Ruanda zu erleben. Hier bieten sich Ihnen dramatische Ausblicke auf dichte Vegetation und sanfte Hügel, von denen dieses ostafrikanische Land seinen liebevollen Spitznamen - Das Land der tausend Hügel ableitet. Diese Hügellandschaft ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Ruanda. Zudem gibt es keinen besseren Ort zum Entspannen als den Ferienort Rabavu an der Nordspitze des Kivu-Sees, der eine lebhafte Uferpromenade, Sandstrände und atemberaubende Resorts bietet. 

Im Nyungwe Forest National Park liegt einer der letzten tropischen Regenwälder Afrikas und einer der artenreichsten Wälder der Welt. Hier gibt es mehr als 1080 Pflanzenarten sowie 250 endemische Vogelarten des Albertine Rift, eine Attraktion, die Vogelbeobachter aus der ganzen Welt anzieht. Sie sollten auch nicht den hohen Canopy Walk (ein Weg durch Baumwipfel) missen, der einzige seiner Art in Ostafrika. Dabei können Sie in 50 Metern über Grund die volle Pracht des Regenwaldes und das Bergpanorama in der Ferne sehen. Touristen besuchen auch gerne den Regenwald, um Schimpansen zu sehen, was viel billiger ist als Gorilla-Trekking, aber keineswegs weniger beeindruckend. 

Einer der größten Anziehungspunkte für Reisende nach Ruanda war der 1988 gedrehte Hollywood-Hit Gorillas im Nebel. Von den 880 wild lebenden Gorillas leben schätzungsweise 300 im Volcanoes-Nationalpark in den Virunga-Bergen, einem atemberaubenden grünen Streifen mit dramatischer Landschaft und üppig grüner Vegetation. Besucher müssen für den Zugang zum Park eine Genehmigung erwerben, was ziemlich teuer sein kann aber überaus lohnenswert ist, wenn Sie einmal die sanften Riesen in ihrem natürlichen Lebensraum gesehen haben. Gorilla-Trekking ist die Nummer eins in Ruanda und dauert zwischen vier und acht Stunden.

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