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Mashonaland & Lake Kariba

SimbabweMashonaland

Beschreibung

Mashonaland & Karibasee 

Harare ist die Hauptstadt von Simbabwe, welche im Herzen des historischen Mashonalandes liegt. Das Klima dieser 1.483 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Region fällt in die Kategorie subtropisches Hochland. Eine unbezahlbare Sammlung rhodesischer und afrikanischer Artefakte in Form von Tagebüchern, Notizbüchern und Berichten verschiedener Herkunft befindet sich im Nationalarchiv. Hier sind Originalwerke einiger der größten Namen der afrikanischen Erforschung und Missionierung zu sehen. 

Nördlich von Harare liegen die Chinhoyi Höhlen. Die Haupthöhle enthält einen Pool aus kobaltblauem Wasser, der im Volksmund als „Sleeping Pool" oder „schlafender Pool" bezeichnet wird. Der traditionelle Name für die Höhlen ist Chirorodziva, was „Pool der Gefallenen" bedeutet. Der Name wurde von einem Vorfall abgeleitet, der sich in den 1830er Jahren ereignete, als der nach Norden ziehende Angoni Stamm die in der Nähe der Höhlen lebenden Menschen überraschte und sie in diesen Pool warf. 

Auf halbem Weg zwischen der Quelle des Sambesi und seiner Mündung liegt der Karibasee, der sich über 5400 km² erstreckt und dadurch den größten künstlichen Stausee der Welt bildet. Er ist bekannt für wunderschöne Sonnenuntergänge,spannendes Angeln und wunderschöne Landschaften sowie für beeindruckende Wildbeobachtungen bekannt, insbesondere im Matusadona Nationalpark. Der Karibasee ist ein Urlaubsparadies, das oft fälschlicherweise übersehen wird. Die Weite des Sees ermöglicht mehrtägige Kreuzfahrten von einem Ende des Sees zum anderen in einem der vielen Hausboote auf dem Kariba. 

Weiter flussabwärts liegt der Mana Pools Nationalpark, der aufgrund seiner puren Wildnis und Schönheit zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Mana bedeutet "vier" in der lokalen Shona Sprache und der Name Mana Pools Nationalpark bezieht sich auf die vier großen Pools im Park, die alte Überreste ausgetrockneter Kanäle des mächtigen Sambesi Flusses sind. 

Während der Regenzeit ziehen die meisten Großwildtiere vom Fluss weg zur Randstufe. Ab etwa April, zu Beginn der Trockenzeit, kehren sie in die Flussgebiete zurück. Während die Pfannen im Busch austrocknen, sind entlang des Flusses immer größere Herden von Elefanten und Büffeln sowie Kudus, Elenantilopen, Wasserböcke, Zebras, Schwarzfersenantilopen und viele andere Savannentiere zu sehen.

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