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Southern Uganda

UgandaSüdliche Region

Beschreibung

Südliches Uganda 

Der Süden Ugandas bietet für jeden etwas, egal ob Sie Natur und Tierwelt oder Kultur und Stadtleben bevorzugen. Der Bwindi-Nationalpark und Regenwald liegt in den Distrikten Kabale / Kanungu im Südwesten von Uganda sowie an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo (DRC), 530 km von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt. Der Bwindi-Regenwald ist ein UNESCO-Weltkulturerbe sowie eines der biologisch vielfältigsten Gebiete der Erde und die Heimat der Hälfte der vom Aussterben bedrohten Berggorillas der Welt. Darüber hinaus gibt es hier viele weitere gefährdete Tierarten sowie Hunderte von Säugetieren und Vögeln. 

Die Hauptstadt Kampala liegt 40 km vom internationalen Flughafen Entebbe entfernt und wird liebevoll als die glücklichste Stadt Ostafrikas bezeichnet. Sie bietet viele Attraktionen, wie z.B. das Nationalmuseum, Ugandas Kulturzentrum, die Königsgräber von Kasubi, die ein UNESCO-Weltkulturerbe sind, und die Nationalmoschee mit ihrem 304 Stufen hohen Turm, von dessen Gipfel Sie ein spektakulärer Blick auf diese Metropole erwartet. Versäumen Sie auch nicht einen der bunten Märkte zu besuchen. Außerdem gibt es hier hervorragende Restaurants, diverse Einkaufszentren und ein gutes Nachtleben. 

Am Nordufer des Victoriasees, 44 km südwestlich von Kampala, liegt die Stadt Entebbe, was in Luganda „Sitz“ oder „Stuhl“ bedeutet und einst der Regierungssitz war, daher ihr Name. Hier befindet sich auch das „State House", in dem sich sowohl der Sitz des Präsidenten als auch Ugandas Virenforschungsanstalt, das Wildtier-Bildungszentrum und der Zoo befinden. Diese Großstadt bietet eine entspannte Atmosphäre und eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang auf dem Victoriasee verleiht ihr ein romantisches Flair. 

Der Victoriasee wird auch die Perle oder der Stolz Afrikas genannt und ist bekannt für seine tropischen Inseln sowie die fantastischen Strandhotels und Resorts. Es ist der flächenmäßig größte See Afrikas, der größte tropische See der Welt und nach Fläche weltweit der zweitgrößte Süßwassersee - ein wahres Juwel für Ostafrika. Er erstreckt sich über drei Länder: Uganda nimmt 45% ein, Tansania 49% und Kenia 6%. Es wird geschätzt, dass sich der Victoriasee vor über 400.000 Jahren gebildet hat und beheimatet heute zahlreiche Nilkrokodile und Meerestiere sowie über 200 Fischarten, die diesen See ideal für Angeltouren machen. Seine Ufer sind ein Paradies für Wildtiere. Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten finden hier viele Aktivitäten, die von Naturspaziergängen und Bootsfahrten bis zu Wandern, Mountainbiken und Vogelbeobachtung reichen. Die Umgebung des Victoriasees ist reich an Kultur und Geschichte. In der Nähe des Äquators liegt die Ssese-Inselgruppe, die aus 84 Inseln besteht. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre beim Besuch eines einheimischen Fischerdorfes. Darüber hinaus befindet sich auf der Insel Ngamba Ugandas jüngstes Schutzgebiet, in dem verwaiste, aus Gefangenschaft befreite Schimpansen leben, die sich hier frei bewegen können. 

Ein ganzjähriges Reiseziel ist der Lake Albert, der siebtgrößte See Afrikas. Er liegt 260 Kilometer nordwestlich von Kampala und bildet eine natürliche Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Dieser See war früher als Albert Nyanza und Mobutu Sese Seko bekannt. Seine Hauptwasserquellen sind der Fluss Semiliki und der Victoria-Nil aus dem Victoriasee. Hier warten atemberaubende Aussichten und zhalreiche Aktivitäten auf Sie, wie Vogelbeobachtung, Pirschfahrten, Angeln und Bootsfahrten. Zu den Wildtierarten entlang der Küste der Semiliki-Ebenen gehören Elefanten, Büffel, Antilopen, Krokodile und Flusspferde. 

Der Lake Edward liegt im westlichen Arm des ostafrikanischen Grabenbruchs im Queen-Elizabeth-Nationalpark (Uganda), dessen Nordufer nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt ist, sowie vollständig im Virunga-Nationalpark (Kongo). Dieser See beherbergt viele Fischarten, jedoch gibt es keine menschlichen Siedlungen an seinen Ufern. Der Grund dafür ist unbekannt. 

Ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe Ugandas ist der Rwenzori-Nationalpark mit dem gleichnamigen Gebirge, der zwischen dem Albert-See und dem Edward-See liegt. Das Rwenzori-Gebirge ist mit seinen Tälern, Afrikas reichster Bergflora und den schneebedeckten Berggipfeln hervorragend zum Wandern geeignet. Hier befindet sich auch der dritthöchste Gipfel Afrikas, Mount Kiyanja. 

Der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark ist Ugandas kleinster Nationalpark. Hier in den Virunga-Bergen befinden sich drei inaktive Vulkane, der Mount Muhabura, der Mount Gahinga und der Mount Sabyinyo. Zudem leben in diesem landschaftlich reizvollen Paradies für Naturliebhaber, im Südwesten von Uganda, etwa 300 Gorillas. Diese können sich jedoch frei zwischen Uganda, Ruanda und dem Kongo bewegen. Und nicht zuletzt gibt es hier 76 Säugetierarten, 180 registrierte Vogelarten und einen Sukkulentenwald. Zu den Aktivitäten in der Umgebung zählen Trekking zu den Vulkanen, eine Kanufahrt auf dem Mutanda-See und Vogelbeobachtungen.

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